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...ist eine Form der Psychotherapie, die in Österreich als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren anerkannt ist.

...legt den Fokus auf​

  • den Menschen und seine wechselseitigen Beziehungen, Interaktionen und Kommunikation. Wie kommen diese zustande, wie beeinflussen sie sich und wo gibt es sich wiederholende Verhaltensmuster? Wie wirken sich diese auf das Entstehen von Wohlgefühl oder Leid aus?

  • Lösung- und Zielorientierung: Was braucht es wann und wofür? Was hat sich bewährt, was möchte verändert werden?

  • das Einnehmen von neuen Perspektiven: Was passiert, wenn ich ein Thema aus einem anderen Blickwinkel beleuchte, gleichsam einer Skulptur, die von einer anderen Seite betrachtet ein anderes Spiel von Licht und Schatten zeigt.

  • das individuell und unterschiedlich Erlebte je nach Situation von Lebensumständen

  • das gemeinsame Finden und Gestalten von Lösungsprozessen und das Begleiten der Umsetzung von ebendiesen

  • subjektiv Erlebtes in Kontext zu den Lebensumständen

  • alternative Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten

  • das Entwickeln oder Wiedererlangen von Selbstwirksamkeit

  • Ressourcen, die schon vorhanden sind oder es zu finden gilt

  • Kompetenzen, die jeder Mensch in sich trägt: Der Mensch ist „Experte für sein Leben"

Der Name „Systemische Familientherapie" stammt aus den Anfängen der Familienberatung. Jedoch finden heutzutage die Mehrzahl der Gespräche mit Einzelpersonen statt. Daher kann man auch schon oft die Bezeichnung „Systemische Therapie" finden.

Weitere Informationen zur Systemischen Familientherapie finden Sie unter anderem auf der Homepage der Lehranstalt für Systemische Familientherapie:

Systemische Familientherapie

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